Garmin Forerunner 230, 235, 630: Laufuhren im neuen Design

Forerunner 230 (Bild: Garmin)

Forerunner 230 (Bild: Garmin)

Garmin hat die Produktpalette gleich mit drei neuen Laufuhren für das mittlere und obere Preissegment aufgefrischt und den Forerunner 230, den Forerunner 235 sowie das Profimodell Forerunner 630 vorgestellt.

Forerunner 630

Der Forerunner 630 ist eine Neuauflage des FR 620 und ist im gleichen, runden Design gehalten. Wie schon die 920xt, das zweite Spitzenmodell von Garmin, kommt der FR 630 mit einigen Gimmicks für den anspruchsvollen Läufer, wie z.B. einer langen Akkulaufzeit (Bis zu 4Wochen im Uhrmodus, bis zu 16 Stunden im Trainingsmodus), GPS und GLONASS Standortbestimmung, Laufeffizienz-Messung oder Laktatschwellen-Berechnung. Über das runde 1 Zoll große Touch-Display lassen sich die Eingaben durchführen. Leider hat es Garmin noch nicht geschafft, auch schon hier die integrierte Pulsmessung einzubauen, der Läufer ist somit auf den Pulsgurt angewiesen.

Forerunner 230 & 235

Die beiden anderen Modelle sind laut Garmin eher für den ambitionierten Sportler gedacht. Sie unterscheiden durch ihr ebenfalls rundes Design kaum von dem FR 630, allerdings fehlen auch einige Ausstattungsmerkmale. Laut Garmin ist der Virtual Pacer nicht verfügbar, das Display lässt sich nur über die Tasten bedienen und weitere Leistungswerte sind hier ebenfalls nicht abrufbar. Das wichtigste Merkmal, was den FR 235 vom 230er Modell unterscheidet, ist aber die integrierte Pulsmessung über einen optischen Sensor. Sie ermöglicht wie schon bei dem Forerunner 225 das sofortige Loslaufen ohne den lästigen Brustgurt. Meine Tests zu dieser Messmethode sind bisher recht positiv ausgefallen (Abweichung ca. 1-3 Schläge), daher kann ich diese Technologie jedem Sportler empfehlen.

Eine schöne Übersicht, welche Ausstattung die Geräte der Forerunner Serie haben, zeigt Garmin auf dieser Seite. Zu den Preisen hat sich Garmin noch nicht geäußert, auf den Markt kommen sollen die Modelle im Q4 2015.

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